Tornados Rapid
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News





 22.03.2015

Wiener Neustadt - Rapid



Bilder vom Auswärtssieg gibt's hier
 14.03.2015

Rapid - SV Grödig



Bilder vom 4:0 Sieg gibt's hier
 09.03.2015

Derbywochenende trotz Gästeblocksperre



Bilder vom Trainingsbesuch am Tag zuvor gibt's
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Bilder von der Mannschaftsverabschiedung in Wien-Hütteldorf gibt's
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Bilder vom Wiener Derby gibt's
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 05.03.2015

Rapid - Altach



Bilder vom 1:0 Sieg gibt's hier
 03.03.2015

Info Altach-Spiel


Rapidler, Ultras, Block West- und Ostkurvenabonennten,

zu welcher der angeführten Gruppen ihr euch auch zählen mögt, wir alle haben neben der Liebe zu Rapid morgen vor allem eines gemeinsam:

Wir haben keinerlei Verständnis für die von der Bundesliga ausgesprochenen Kollektivstrafen! In ihrer Unbeholfenheit im Umgang mit den wenigen noch verbliebenen Stadionbesuchern haben die Liga-Verantwortlichen nach dem Einsatz von Pyrotechnik offenbar keinen anderen Ausweg gefunden, als die gesamte Kurve zu sperren.
Sie ignorieren dabei gekonnt, dass diese Strafe keinerlei Schuldbewusstsein weckt oder Einsicht bewirkt und nehmen neue Spannungen in Kauf bzw. fördern solche sogar ganz bewusst.

Das Ziel dieser Maßnahme war unserer Meinung nach, den SK Rapid von seinen Fans und die Fans untereinander zu spalten. Wir können heute voller Stolz behaupten, dass es dazu größere Anstrengungen braucht und wir rufen hiermit ALLE Kurvengänger dazu auf, am morgigen Mittwoch gegen Altach ins Stadion zu kommen!
Wir kennen natürlich die leidige Diskussion um die 15,- Zusatzkosten und wir verstehen auch den Unmut vieler, weil trotz schon bezahltem Abo nochmal zu zahlen ist.

Wir sehen diese Sache jedoch etwas anders: Natürlich ist es ärgerlich, nochmal 15,- bezahlen zu müssen, allerdings gibt uns das die Möglichkeit, den Verein gegenüber der Liga zu stärken. Denn erstens kommt so hoffentlich der Großteil der unverhältnismäßig hohen Strafe für die Pyroshow gegen Ried wieder herein und zweitens wird aller Welt vor Augen geführt, dass wir Rapidler zusammen halten und auch unter widrigen Bedingungen zu unserem Verein stehen.
Deshalb bitten wir alle, die sich als Teil des Block West sehen bzw. sich mit der Hütteldorfer Fanszene identifizieren, sich auch in diesen turbulenten Zeiten für unsere Ideale einzusetzen und den Zusammenhalt vor persönliche Bedürfnisse zu stellen.

Kauft euch Karten für den Ausweichsektor A2 und zeigt mit uns gemeinsam, was uns wichtig ist: Rapid zu unterstützen und allen anderen zeigen, dass wir uns weder unterkriegen noch trennen lassen. Von niemandem. Einer für alle, alle für Rapid!

Die vereinte Hütteldorfer Fanszene
 01.03.2015

Ihr verurteilt unser Feuer der Leidenschaft, um von eurer Unfähigkeit abzulenken!



Der neue Vorstand der österreichischen Bundesliga führt den Grund für den geringen Zuschauerzuspruch und den mangelnden wirtschaftlichen Erfolg ihres „Produkts“ auf sogenannte Fanprobleme zurück. Nach Vorbild der UEFA versuchen die Verantwortlichen der Liga mittels Strafen und Sanktionen gegen aktive Fans vorzugehen. In der Öffentlichkeit wurde das Pyrotechnik-Thema seit dem Start der Frühjahrssaison mehr beackert als der Grödiger Sportplatz und der Liga scheint es dabei mehr als recht zu sein, wenn der Fokus nicht auf leeren Stadien, miserablen Spielbedingungen, überhöhten Kartenpreisen oder dem schlichtweg schlechten Fußball liegt. Geschweige denn auf dem Konzern Red Bull, der tun und lassen darf, was er will und scham- und folgenlos alle Regeln untergräbt.
Dabei ist jedes Mittel Recht, um gegen die wenigen verbliebenen Anhängerschaften im von Dorfklubs gesäumten Profifußball vorzugehen.
Und dann wollen sie sich uns gegenüber als Moralapostel aufspielen? Weil – so wie immer – ein paar Fackeln gebrannt haben? Das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

Wir werden an dieser Stelle unsere Sicht der Dinge darlegen:


„Weshalb wurde Pyrotechnik gezündet, obwohl man wusste, dass Rapid eine Bewährungsstrafe hat?“

Es war klar, dass es bei Rapid irgendwann wieder brennen wird. Da ohnehin nicht verhindert werden kann - und es auch niemand von uns verhindern will - dass irgenwann jemand einen pyrotechnischen Artikel zündet, entschied sich die Kurve dafür, den Zeitpunkt selbst zu wählen. Dadurch konnte mit einer großen Aktion ein deutliches Zeichen gegen Kollektivstrafen und für eine lebendige, leidenschaftliche Fankultur gesetzt werden.


„Warum meldet ihr Pyrotechnik nicht an?“

Im Rahmen der österreichweiten Kampagne „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“ hat auch die Fanszene des SK Rapid jahrelang ernsthaft versucht, Pyrotechnik legal zu verwenden. In der Hoffnung, dass eine Legalisierung realistisch ist, haben wir dabei große Einschränkungen in Kauf genommen. Die Auflagen der Behörden machten das Zünden zu einem eigenartigen Vorgang, mit dem wir uns mangels Emotionalität und Spontanität nie vollkommen identifizieren konnten. Dennoch wurden Leute bei einer solchen legalen Verwendung bestraft, da die Behörden die Auflagen als nicht erfüllt betrachteten. Unter diesen Umständen haben wir unsere Bemühungen für eine legale Verwendung eingestellt.
Seitdem der SK Rapid im Prater spielt, haben sich zusätzliche Problemfelder aufgetan: Erstens sind die baulichen Bedingungen anders als in Hütteldorf und zweitens sind die Schikanen der verantwortlichen Exekutive im 2. Bezirk immer größer geworden. Wir sehen es unter diesen Umständen und der derzeitigen Gesetzeslage als utopisch an, dass in absehbarer Zeit eine legale Verwendung in einer für uns annehmbaren Art und Weise möglich gemacht wird. Mit einigen Jahren Abstand sehen wir die Kampagne „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“ als vollends gescheitert an. Eine österreichweite Legalisierung von Pyrotechnik im Stadion konnte nicht erreicht werden und auch die öffentliche Debatte ist nunmehr sogar auf einem noch schlechteren Niveau als es 2009 der Fall war.


„Müssten die Zündler die Strafen selbst bezahlen, wäre es schnell vorbei mit Pyro im Stadion.“

Rapidler zahlen seit vielen Jahren Strafen für die Verwendung von Pyrotechnik. Während sich die Verbandsstrafe wegen einer Fackel für die Vereine auf 100€ pro Stück beläuft, bezahlen identifizierte Zündler für eine Fackel aktuell Strafen in vierstelliger Höhe. Ebenso haben ausgeforschte Personen seitens der Bundesliga auch mit einem Stadionverbot zu rechnen. Stadionverbote sind das Lieblingsinstrument der Liga. Dass alle Strafen die gewünschte Wirkung völlig verfehlen und sich stets nur neue Spannungsfelder aufbauen, ist den Verantwortlichen egal.


„Wie kann es sein, dass trotz strenger Kontrollen ständig Pyrotechnik in österreichische Stadien gelangt?“

Es tut uns leid, dass wir die Lieblingsvorstellung mancher Journalisten aus dem Spiel nehmen müssen: Niemand transportiert Pyrotechnik im Arsch oder der Vagina ins Stadion. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.


„Wäre das Geld, das Rapid für Strafzahlungen ausgibt, nicht sinnvoller auszugeben?"

Über sinnvolle Verwendung des vorhanden Budgets lässt sich sicherlich streiten. Es ist nicht in unserem Sinne, dass der SK Rapid für etwas Strafen zahlt, dass viele Stadionbesucher begeistert und das Stadionerlebnis intensiver und aufregender macht. Die Strafen der Bundesliga im Zusammenhang mit Pyrotechnik wurden erst kürzlich drastisch erhöht. Man versucht damit den Druck auf den Verein zu erhöhen, um Verein und Fans gegeneinander auszuspielen. Rapid ist jedoch auch Mitglied der Bundesliga und somit selbst für die Bestimmungen der Liga mitverantwortlich.
Die Strafzahlungen werden in einen sogenannten Sicherheitstopf der Bundesliga einbezahlt. Mit den Mitteln aus diesem werden „sicherheitstechnische Infrastrukturinvestitionen und sozialpräventive Fanprojekte“ gefördert. Außerdem werde laut einem gemeinsamen Papier von BMI, Bundesliga und ÖFB beispielsweise auch „die sichere und gleichzeitig fanfreundliche Gestaltung eines Gästesektors“ gefördert.


Warum wird nicht öffentlich gemacht, was mit dem Geld aus dem Sicherheitstopf geschieht?

Die Subventionen aus dem Sicherheitstopf müssen von den Vereinen beantragt werden. Nach Empfehlung des Senat 3 entscheidet der Vorstand über deren Genehmigungen. Für die Öffentlichkeit werden daher bewusst nur die Sanktionen und Strafzahlungen verlautbart, nicht aber welche Investitionen tatsächlich aus dem Sicherheitstopf unternommen werden. Sollte der SK Rapid aktuell noch nicht alles unternehmen, um sich dieses zweckgebundene Geld zurückzuholen, fordern wir die Verantwortlichen hiermit dazu auf. Ohnedies sehen wir es als bedenklich an, wenn jede Strafe offensiv an Medienvertreter verkündet wird, die neuerliche Verteilung der Gelder jedoch völlig intransparent passiert.


„Pyrotechnik schadet dem Verein, daher brauchen wir sie nicht."

Wir sind der Meinung, dass der Einsatz von bengalischen Fackeln oder Rauch die Stimmung anheizt und zu einer optischen wie akustischen Verbesserung der Stadionatmosphäre beiträgt. Durch den beständigen Druck auf die aktiven Fanszenen wurde Pyrotechnik in den letzten Jahren jedoch unbestritten auch stärker zu einem Symbol selbstbestimmter Fankultur und einem Protestmittel von Fans, die für ihre Freiheiten kämpfen.


„Ihr nehmt lieber eine Blocksperre in Kauf, anstatt den Verein zu unterstützen.“

Wir wollen trotz der Blocksperre unsere Rapid lautstark und farbenfroh im Stadion unterstützen und den Schaden dadurch gut machen. Dafür werden wir kämpfen, auch wenn es die Bundesliga-Verantwortlichen scheinbar mit allen Mitteln unterbinden wollen. Blocksperren und Geisterspiele sind vermutlich die absurdesten Maßnahmen, welche eine Liga, die unter Zuschauerrückgang und mangelndem Interesse leidet, setzen kann.


Erpresserische Maßnahmen seitens Staatsgewalt und Bundesliga dienen nur dem Zweck, den Verein und seine Fans gegeneinander auszuspielen. Mit der Sperre einer ganzen Kurve wird die Sippenhaft wieder eingeführt. Die Liga kann die Fanszene von Rapid nicht kontrollieren und das schmerzt sie offensichtlich ungemein. Man kann die „Übeltäter“ nicht aufhalten, also bestraft man einfach alle. Diese seitens der Bundesligaführung gewünschte Spaltung innerhalb der Rapid-Familie wollen wir nicht zulassen. Freie Entscheidungen zu treffen, kritisch zu sein und selbstbestimmt zu agieren gehören zu den Idealen der Hütteldorfer Fanszene und wir werden auch künftig ganz entschieden für diese Werte eintreten.



Ultras Rapid – Tornados Rapid – Lords Rapid - Green Lions
Hütteldorf am 1.3.2015


Senat 3: www.bundesliga.at/index.php?id=212

Papier von BMI, Bundesliga und ÖFB: http://www.bundesliga.at/assets/documents/regulations/20140616_Finanzrichtlinien_ab%2001072014.pdf

 01.03.2015

Rapid - Sturm Graz



Bilder vom 1:0 Sieg gibt's hier
 22.02.2015

Admira - Rapid



Bilder aus der Südstadt gibt's hier
 21.02.2015

Rapid Fanclub Hallenturnier



Bilder aus der West Side Soccer Arena gibt's hier
 16.02.2015


Als im Frühjahr vergangenen Jahres die Entscheidung fiel, ein neues Stadion in Hütteldorf zu errichten, war die Spannung groß. Eine seit Jahren geforderte infrastrukturelle Verbesserung hat im Hintergrund detaillierte Formen angenommen, welche im Zuge einer Präsentation allen Mitgliedern vorgestellt wurden. Mit dem neuen Stadion sollen sich für den SK Rapid und seine Fans neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen, um im selben Grätzl wie seit über 100 Jahren wieder an glorreiche Zeiten anzuschließen.

Der Westen Wiens war immer Heimat des SCR. Dass es geschafft wurde, den Standort in Hütteldorf zu erhalten ist nicht selbstverständlich, denn nur selten werden in Europa neue Stadien in Wohngebieten gebaut.

Es wurden ein paar Wünsche der Fans berücksichtigt, damit das neue »Weststadion« zu einem stimmungsvollen neuen Zuhause werden kann. Es gibt nur einen Rang, der Block West bekommt trotz beachtlicher Größe keine Mundlöcher und es wird die Möglichkeit genutzt, ihn als Stehplatztribüne zu verwenden. Mit dem Erhalt eines Flutlichtmasten sowie der Benennung des Stadionvorplatzes in “Gerhard-Hanappi-Platz” wurde bewusst versucht, diesen historisch wichtigen Ort mit einem modernen Stadion zu verbinden.

Andererseits setzt die Vereinsführung durch die unglaubliche Größe und Infrastruktur des VIP-Bereichs ein klares Zeichen, welches nicht zu unterschätzen ist und die Gefahr birgt, dass Sponsoren in Zukunft einen enormen Einfluss auf Rapid ausüben werden können. Die Erfahrung zeigt, dass dies nur schwer mit unseren Werten zu vereinbaren ist. Auch der Überwachungswahnsinn und der befürchtete Preisanstieg folgen einem international üblichen Trend, welcher für den Sportklub Rapid, der immer den Anspruch der Einzigartigkeit gestellt hat, eigentlich nicht tragbar ist.

Der Stadionbesuch bei Rapid muss für alle Gesellschaftsschichten leistbar sein und es muss weiterhin möglich bleiben, die leidenschaftliche und emotionale Atmosphäre, für die Rapid berühmt ist, auch im neuen »Weststadion« zu erzeugen.

Trotz des durchaus notwendigen und vorhersehbaren Aufschwungs, den das neue Stadion mit sich bringen wird, finden wir die bevorstehende Kommerzialisierung gefährlich und wollen dem damit einhergehenden Identitätsverlust des SK Rapid gezielt entgegenwirken.

Im Bezug auf das Gerhard Hanappi Stadion, das 1977 als »Weststadion« eröffnet wurde, möchten wir die Besonderheit aus dieser Zeit mitnehmen, in der die Interessen von Unter- nehmen und Konzernen im Fußball noch weniger Gewicht hatten. Nach so langer Zeit im besten Stadion der Welt ist es ausgesprochen schwierig, sich plötzlich an ein neues “Wohnzimmer” zu gewöhnen und es anzunehmen. Wir werden jedoch gemeinsam versuchen, auch dem neuen »Weststadion« Kultstatus zu verleihen und Rapid in eine erfolgreiche Ära zu begleiten.

Wir nehmen den offiziellen Namen als nötigen Bestandteil des Neubaus mit großem Bedauern zur Kenntnis, werden aber dennoch nicht zulassen, diesen im allgemeinen Sprachgebrauch zu verankern und alles dafür tun, um eben das zu verhindern. Allein der Umstand, dass die offizielle Bezeichnung unserer Heimat weltweit bereits fünf Mal in anderen Stadionnamen verwendet wird und dadurch die Einzigartigkeit von Rapid untergraben wird, ist für uns nicht hinnehmbar. Vielleicht ist eine rasche Realisierung des Stadionprojekts nur durch finanzkräftige Unterstützung möglich, dennoch ist der Name einer Versicherung weiterhin kein Teil von Rapid und wird einer ehrwürdigen Spielstätte dieses traditionsreichen Vereins nicht gerecht.

Sehr erfreulich in diesem Zusammenhang ist übrigens die Tatsache, dass das Stadion bei Europacupspielen auch offiziell »Weststadion« heißen wird. Bei UEFA-Spielen darf bekanntlich kein Sponsor im Stadionnamen vorkommen und die Vereinsführung hat uns die Verwendung des Namens »Weststadion« bereits zugesichert.

Das erklärte Ziel ist, dass Rapid ab dem Ablauf der Frist für das Namensrecht im Jahr 2026 offiziell im »Weststadion« spielt und der Name des Stadions nie mehr verkauft wird. Wir laden jede Person ein, uns bei diesem Vorhaben zu unterstützen und wollen ein deutliches Zeichen gegen die Kommerzialisierung des Fußballs und die Abhängigkeit von großen Geldgebern setzen und damit der zunehmenden Verwirtschaftlichung des Volkssports Fußball entgegen wirken.

Die vereinte Hütteldorfer Fanszene im Februar 2015

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