Tornados Rapid
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News





 10.09.2020

Tornados Spezial 45


In der Ausgabe 45 beschäftigen wir uns dieses Mal wieder intensiver mit dem eigenen Verein. Im Thema „Der Rapidpräsident“ beleuchten wir die Strukturen des Vereins und blicken auf die Entwicklung des Amtes und auf große Präsidenten zurück. Nachdem die Wahl zum neuen Präsidenten das bestimmende Thema im Jahr 2019 war blicken wir, mit mittlerweile etwas Abstand, auf die Wahl zurück und versuchen diverse Entwicklungen zu analysieren. Um den Rapid-Teil abzurunden erzählt Laurin in seiner Kolumne welchen verlorenen Schatz das Rapideum gerade sucht.

Besonders umfangreich ist der Freundschaftsteil geworden. Mit Fradi ging es durch halb Europa und mit Parma unter anderem nach Cagliari. Verrückte Geschichten sind hier vorprogrammiert!

Neben den gewohnten Berichten von diversen Feiern und Veranstaltungen gibt es auch die gesammelten Spielberichte unserer Rapid aus der Saison 2019/20. Abgerundet wird das ganze durch die Fotodokumentation der Sektion Stadionverbot. Nachdem die neue Saison leider so beginnt, wie die alte beendet wurde, werden wir weiterhin dem Stadion fern bleiben. Gedanken und Ausführungen dazu gibt es im entsprechenden Text.

Abermals finden sich im Tornados Spezial zahlreiche unveröffentlichte Fotos aus dem Stadion aber allen voran von Aktivitäten rundherum. Natürlich kommt auch unsere Sezione Art nicht zu kurz und eine zusammengefasste Auswahl der Werke könnt ihr auf der letzten Seite betrachten.

Aufgrund der derzeitigen Umstände ist die Ausgabe 45 des Tornados Spezial stark limitiert. Ihr könnt sie bei den Heimspielen gegen die Admira und gegen den Lask vor dem Stadion erwerben
 24.08.2020
Stellungnahme der aktiven Hütteldorfer Fanszene zum Saisonstart 2020/21


Es ist kaum zu glauben, aber mittlerweile ist fast ein halbes Jahr vergangen, seitdem wir Seite an Seite im Stadion gestanden sind, um gemeinsam für den großen Sportklub Rapid Gas zu geben. In diesen sechs Monaten ist viel passiert und die gesamte Welt wurde aufgrund des Coronavirus bzw. seiner Begleiterscheinungen auf den Kopf gestellt.

Als mit dem sogenannten „Lockdown“ auch die Fußballwelt zum Stillstand kam, glaubten wohl nur die größten Optimisten unter uns daran, dass wir in absehbarer Zeit wieder ein Spiel im Stadion verfolgen werden. Die Ausmaße dieser globalen Krise wurden immer deutlicher und Österreichs Verantwortliche aus Politik und Sport entschieden sich nach mehreren Wochen dafür, die Saison in Form von Geisterspielen zu beenden. Eine Maßnahme, welche wir als aktive Fanszene bisher nur mit Sanktionen in Verbindung brachten.

Auch wenn die Beweggründe dieses Mal andere waren, fühlte sich die Tatsache, dass wir draußen bleiben mussten während in den Stadien der Ball rollte, genauso beschissen an wie immer. Aus diesem Grund haben wir uns auch mehrmals gegen die Fortsetzung der Saison auf diese Art und Weise ausgesprochen. Die Situation wurde unsererseits jedoch trotzdem nüchtern betrachtet. Uns war bzw. ist natürlich bewusst, dass sich die meisten Vereine in einer finanziellen Notlage befinden und bei gewissen Entscheidungen durch höhere Instanzen zu Passagieren degradiert werden. Deshalb sahen wir auch von einer „militanten Anti-Geisterspiel-Schiene“ ab, die teilweise in anderen Ländern Europas herrschte.

Nun steht die neue Saison unmittelbar bevor und die Teilöffnung der Stadien wird – in unserem Fall 10.000 Rapidlern – ermöglichen, den SK Rapid – unter strengen Auflagen – wieder live im Stadion zu erleben. Für uns als aktive Fanszene ist diese Lösung jedoch inakzeptabel. Wir können es nicht mit unseren Werten als Ultras vereinbaren, einem derart irrational reglementierten Treiben beizuwohnen.

Unter den geplanten Umständen lässt sich ein Leben in der Kurve – so wie wir uns das vorstellen – nicht gestalten. Die 90 Minuten bedeuten für uns Freiheit und Unbekümmertheit, in denen man die Liebe zum Verein als Gruppe und als Kurve zum Ausdruck bringt. Intensive Torjubel werden mit Umarmungen zelebriert, traurige Ereignisse zusammen durchgestanden. 90 Minuten Emotionen pur!

Jetzt soll aber die „neue Normalität“ genau diesen Zusammenhalt im Block West verhindern. Wir wollen, können und werden uns damit nicht abfinden.

Deshalb haben wir uns dazu entschieden, bei allen Spielen die Kurve bzw. das Weststadion bis auf weiteres nicht zu betreten. Wir werden uns bei den Heimspielen in Hütteldorf einfinden und hoffen, dass man in dieser tristen und verrückten Zeit einige Rapidler antrifft, um den Kontakt untereinander wieder zu stärken.

Jeder Kenner des Block West weiß, wie schwer uns diese Entscheidung fällt. Es gäbe nichts Schöneres, als an einem Europacupabend „Magischer SCR“ in den Hütteldorfer Abendhimmel zu schreien, während unsere Mannschaft am Spielfeld die Schlacht für sich entscheidet.

Es gibt nichts auf der Welt, um das Gefühl der Freiheit, Energie und Zügellosigkeit, welche wir in einer Kurve erleben, zu ersetzen. Genau diese Eigenschaften waren in all den Jahren mitverantwortlich dafür, dass wir bei Heim- und Auswärtsspielen Unvergessliches erleben durften.

Dieser Text soll jedoch keinen Rapidler dazu auffordern, das Stadion zu meiden, sondern lediglich allen unsere Beweggründe in dieser sehr komplexen Situation verständlich machen. Wir sind natürlich weiterhin für den SK Rapid da und haben auch aus diesem Grund, trotz unserer geplanten „Abstinenz“, unsere Abos für die neue Saison verlängert. An dieser Stelle rufen wir alle Rapidler dazu auf, das Gleiche zu tun. Und all jene, die noch nicht Abonnenten oder Mitglieder des SK Rapid sind: Legt euch ein Abo zu und werdet Mitglied!

Beim Heimspiel am 7. Mai 2005 gegen Admira Wacker zeigten wir eine Choreographie mit dem Wortlaut: Gewisse Emotionen kannst nur du uns geben – Lang lebe Rapid! Exakt diese können wir aufgrund der aktuell herrschenden und paradoxen Corona-Bestimmungen nicht ausleben. Aber diese Emotionen sind das Fundament einer funktionierenden Kurve. Die Basis dafür, unsere Aufgabe als Ultras mit vollster Überzeugung zu erledigen.

Und eines sei all den Kritikern garantiert, die womöglich auf unsere Kapitulation hoffen:
Wir kommen zurück – LAUTER UND INTENSIVER ALS JEMALS ZUVOR!

Ultras Rapid Block West 1988
Tornados Rapid 1996
Green Lions 2003
Lords Rapid 2004
Gladiatori Rapid 2012
SAF 2012


 20.07.2020

25 Jahre Green Monsters Feier



Bilder aus Budapest gibt´s hier
 29.06.2020

Ferencvaros - Ujpest



Bilder aus Budapest gibt's hier
 07.06.2020
 03.06.2020

Grantler - Sonderausgabe 2


Ab heute steigt der SK Rapid wieder in die Meisterschaft ein. Das haben wir zum Anlass genommen, um einen neuen Grantler zu veröffentlichen. Leider handelt es sich erneut nur um eine digitale Sonderausgabe. Wir erklären darin unseren Standpunkt zur Meisterschaftsfortsetzung mit Geisterspielen, kommentieren das „LASK-Gate“, haben Richard Strebinger zum Interview gebeten und weitere Beiträge zum aktuellen Zeitgeschehen geschrieben. Um euch die Zeit ohne richtigen Fußball sinnvoll zu vertreiben, gibt es auch dieses Mal ein kleines Rätsel


-> zur Sonderausgabe 2
 28.04.2020

Die Geisterspiele, die ich rief



Ein gemeinsames Statement der österreichischen Fanszenen

Wir können unsere Liebe zum Sport und zu unseren Vereinen derzeit leider nicht im Stadion ausleben. Das gefällt niemandem von uns, aber da müssen wir vorübergehend gemeinsam durch. Uns ist die momentane Ausnahmesituation – sowohl gesellschaftlich als auch aus Sicht des Fußballs – vollends bewusst. Bei den Entscheidungsträgern des österreichischen Fußballs sind wir uns diesbezüglich allerdings nicht so sicher. Eines steht außer Frage: Die wirtschaftliche Lage vieler Vereine ist angespannt; das Gros der Profivereine ist dem Vernehmen nach spätestens ab September zahlungsunfähig. Zusätzlich übt die UEFA großen Druck auf die nationalen Ligen aus und auch die TV-Partner haben ein großes Eigeninteresse an der Fortsetzung werbewirksamer Bewerbe. Und auch viele Fußballfans, die normalerweise die Heimspiele ihres Vereins besuchen, wählen aktuell lieber die Option Geisterspiele im TV, als gar keine Spiele ihrer Lieblingsmannschaft zu sehen.

Diese Umstände führen dazu, dass die Abhaltung von Geisterspielen von den Entscheidungsträgern als nahezu selbstverständlich und diskussionslos ins Auge gefasst wird. Der Fußball soll demnach auf unbestimmte Zeit (im schlimmsten Fall noch weit über den Sommer hinaus) nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Argumentiert wird diese Option von den Funktionären mit Fairness und dem Wettkampfgedanken. Der Abschluss der Bundesliga und damit die Vergabe der Europacupplätze sei folglich auf sportlichem Wege anzustreben. Für die Vereine unterhalb der Bundesliga, bei denen es um existenziell wichtige Auf- und Abstiege geht, scheint diese Fairness jedoch nicht zu gelten – ein sehr durchschaubarer Vorwand. In Wahrheit geht es um Verträge, die Geld beinhalten - sehr viel Geld.

Durch die Hintertür „Covid-19“ setzt sich derzeit ein Paradigmenwechsel fort, der in den 1990er-Jahren in England seinen Anfang nahm: Fußball findet nicht mehr für die Fans im Stadion statt, sondern für das Fernsehen. Als Milliarden-Geldmaschinerie und Spielwiese für einige Reiche, die nur fortbestehen kann, wenn sie am Laufen gehalten wird. „Um jeden Preis kein Stillstand“ scheint derzeit die allgemeine Formel zu lauten. Der Tribünenbesucher, der Fan, ist so nur noch Aufputz für die TV-Übertragungen. Die Emotionen sollen das Produkt maximal besser verkaufen, aber keinesfalls die Übertragung und die Show stören. Entscheidungen von Video-Schiedsrichtern müssen zum Beispiel nur noch für das Publikum vor dem Fernseher nachvollziehbar sein - auf die Emotionen im Stadion wird keine Rücksicht genommen. Auch die künstliche Schaffung von Stadionatmosphäre durch Fan-Emotionen vom Band (Stichwort „Fan-App“) zeigen diese Entwicklung gnadenlos auf.

Als weiteres Argument für eine Fortführung der Liga mit Geisterspielen wird das große Interesse der Öffentlichkeit angeführt, da es gerade jetzt notwendig sei, dass „für die Menschen ein wichtiges Stück Normalität zurückkehrt“. Blöd nur, dass sich die Katze in diesem Zusammenhang zumindest in Österreich sprichwörtlich in den Schwanz beißt. Vom Geld geblendet wurden die TV-Rechte der Liga bekanntermaßen ins Pay-TV verschoben. Wieder nichts mit Massenphänomen und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Abo-Zahlen des Rechteinhabers werden aber wenigstens dort die Kasse klingeln lassen. Wir gratulieren.

Der Profifußball hat sich in den letzten Jahrzehnten auf eine unheilige Allianz aus windigen Investoren, TV-Vermarktung und unseriösen Spielerberatern eingelassen. Selbst Korruption auf höchster Verbandsebene wurde zur Normalität. In Katar sterben laufend Menschen für eine WM, die dort kein einziger Fußballfan haben will. Moralisch gibt es für das Fußballgeschäft global betrachtet kaum noch Luft nach unten.

Aber auch auf nationaler Ebene ist die aktuelle Vorgehensweise ein fatales Signal, welches an die Gesellschaft gesandt wird. Viele Bereiche des öffentlichen Lebens sind nach wie vor stark eingeschränkt, während für Trainings und Geisterspiele der Bundesligavereine auffällig viel Energie investiert wird. Auch wenn es derzeit an jeder Ecke heißt, dass dies alles gar keine Auswirkungen auf andere Lebensbereiche habe (Stichwort PCR-Tests), so bleibt doch das Faktum bestehen, dass alle anderen Team- und Ballsportarten ihren Meisterschaftsbetrieb eingestellt und ihre Bewerbe abgebrochen haben.

Mit diesem nicht wegzudiskutierenden Sonderstatus verabschiedet sich der Profifußball zunehmend von seiner Basis. Dabei ist Fußball mehr denn je ein weltweit populäres Massenphänomen. Er verkörpert genau diese Symbiose zwischen Spielern, Betreuern und Fans, die eine Energie wie in keiner anderen Sportart entfachen kann. Selbst etliche Spieler und Betreuer haben mittlerweile kritisch angemerkt, dass Geisterspiele für sie „maximal Testspielcharakter“ entwickeln würden – im Bewusstsein eben dieser Eigenart des Fußballs. Wir können das nur unterstreichen. Dennoch soll unter teils wahnwitzigen Bedingungen das runde Leder weiterrollen. Spieler sollen nicht gemeinsam ins Stadion einlaufen, aber am Feld gegeneinander „kämpfen“ oder während dem Spiel Masken tragen. Das sind nur zwei Beispiele absurder Ideen, die zurzeit herumgeistern.

Auch ein anderer wichtiger Aspekt kommt in dieser Diskussion zum Tragen: Fußball muss für alle sozialen Schichten leistbar sein. Die Fanszenen der einzelnen Fußballclubs setzen sich seit Jahren vehement für moderate Ticketpreise ein. Und dies gilt gerade in der jetzigen Zeit, in der Hunderttausende unter Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit leiden. Der aktuellen Situation geschuldet müssen wir unsere Forderung vorübergehend anpassen: Die Liga, die Vereine und alle Entscheidungsträger haben dafür zu sorgen, dass für die Zeit dieser Ausnahmesituation, jeder Fan ohne zusätzlichen Abo-Vertrag mit einem TV-Sender alle Spiele verfolgen kann. Für aktuelle Saisonkartenbesitzer muss dieses Service auf jeden Fall kostenlos sein! Die Abwicklung sollen jene übernehmen, die davon profitieren, dass Fußball hinter der Bezahlschranke versteckt wurde, nämlich die Liga, die TV Stationen und die Vereine.

Bundesliga und ÖFB müssen jetzt gemeinsam mit der Regierung an Konzepten arbeiten, wie Fußball im Einklang mit gesundheitlichen und gesetzlichen Vorgaben möglichst bald wieder wie gewohnt vor Stadionzuschauern ausgetragen werden kann. Alles andere ist nur der hilflose Versuch, ein bereits zuvor krankes System künstlich am Leben zu halten, damit das Geschäft mit dem Fußball für einige wenige weiterlaufen kann. Insbesondere für Mannschaften, die derzeit nicht im Profibereich spielen, sind Geisterspiele nicht einmal vorübergehend eine sinnvolle Alternative. In der dritten, vierten oder fünften Liga machen Spiele ohne Fans auch wirtschaftlich keinen Sinn.

Und was Ideen von Pappfiguren, Fan-Apps oder andere Rohrkrepierer bei Geisterspielen angeht, haben wir nur eine Antwort: Wer Geisterspiele will, soll diese auch als nackte Wahrheit präsentiert bekommen. Alles andere wäre nicht authentisch und ist daher strikt abzulehnen!

Es ist höchste Zeit, um über die generelle Entwicklung des Fußballs nachzudenken. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten, um sich weniger abhängig von Sponsoren und TV-Stationen zu machen. Vielleicht ist ausgerechnet diese schwierige Situation die Chance, um wieder auf einen gesünderen Weg zurückzukehren. Der Fußball muss wieder unabhängiger werden und sich von diesem offensichtlich kaputten Geschäftsmodell verabschieden. Es ist an der Zeit, das Hauptaugenmerk auf jene zu richten, die das eigentliche Rückgrat des Fußballs bilden – die Fans. Unsere Unterstützung ist den handelnden Personen bei diesem Vorhaben gewiss.

Altacher Jungs – Block West – Fanszene Austria Klagenfurt – Fanszene Ried –
Fanszene Vorwärts Steyr – Freund*innen der Friedhofstribüne – Gate 2 Admira –
Kollektiv 1909 – Landstrassler – Nordtribüne Lustenau – Stahlstadt Kollektiv –
Tivoli Nord – Union ‘99 Ultrà Salzburg – Vienna Supporters – Wolfbrigade 04 St. Pölten


 09.04.2020

Grantler - Sonderausgabe


In Zeiten wie diesen, da gibt es immer etwas zum Grantlen – und jetzt ist auch noch dieses Corona-Virus dazu gekommen. Um dem abnormalen Alltag ebenfalls mit etwas Ungewöhnlichem zu begegnen, haben wir eine Sonderausgabe des Grantlers gemacht. Außerdem gibt es nun auch alle bisherigen Ausgaben als PDF auf unserer Webseite.

Bleibt gesund, solidarisch und haltet der Rapid die Treue.


-> zur Sonderausgabe

-> zum Grantler Archiv
 16.03.2020

Wiener helfen Wienern in Zeiten von Corona


Die Aktion „Wiener helfen Wienern“ konzentrierte sich bislang auf das Sammeln von Spenden für wohltätige Organisationen. In der aktuellen Situation muss unsere Solidarität jedoch dringend praktisch werden. Wir rufen hiermit alle Rapidlerinnen und Rapidler zur Nachbarschaftshilfe auf.

„Der Sportklub Rapid ist eine Gemeinschaft. Unser legendärer Zusammenhalt wurzelt in der Solidarität unter den Familien, Nachbarn und Arbeitern auf der Schmelz“, steht im Leitbild des SK Rapid. Lassen wir diesen Worten Taten folgen und nutzen wir unser grün-weißes Netzwerk: Organisiert Nachbarschaftshilfen und bringt euch in euren Wohnhäusern, Straßen und Grätzln aktiv ein. Unterstützt ältere Menschen, Personen mit Immunerkrankungen und andere Risikogruppen.

Um euch dabei zu unterstützen, haben wir ein PDF vorbereitet, das ihr hier downloaden könnt. Druckt dieses aus und hängt es im Stiegenhaus auf, plakatiert es in euren Gassen, oder werft es in die Postkästen eurer Nachbarn. Ihr braucht die Datei lediglich ausdrucken und müsst nur mehr eure Kontaktdaten eintragen.

Bitte achtet darauf, dass ihr die Menschen, denen ihr behilflich seid, vor dem Virus schützt. Vermeidet daher den direkten Kontakt. Das Wichtigste ist nämlich weiterhin, die sozialen Beziehungen auf ein Minimum zu reduzieren, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen.

Die Stadt Wien hat eine eigene Website eingerichtet auf der ihr euch genauer über das Coronavirus informieren könnt: https://coronavirus.wien.gv.at

Zeigen wir auch in dieser schweren Krise, was es heißt, Rapidler zu sein. Helfen wir den Menschen in unserer geliebten Stadt.
 09.03.2020

WAC - Rapid



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