Ferencvárosi TC - FC Basel 1:2 (1:0)
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am 01.12.2004, Nep Stadion, Ungarn, UEFA Cup, 15.000 Zuschauer
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Der
neue
UEFA
Cup
Modus
mit
Gruppenphase
nimmt
zwar
mit
Sicherheit
etwas
die
Spannung
aus
dem
Bewerb,
in
diesem
Fall
gings
für
beide
Teams
aber
um
alles
oder
nichts.
Sowohl
Basel
als
auch
Ferencvaros
holten
in
den
ersten
beiden
Partien
nur
einen
Punkt
und
belegten
so
die
letzten
beiden
Plätze
in
ihrer
Gruppe,
wer
verliert
ist
ausgeschieden.
Also
beste
Voraussetzungen
für
einen
Besuch
im
Nepstadion
(bzw.
Puskas
Ferenc
Stadion
wi
e
es
seit
dem
75.
Geburtstag
der
ungarischen
Fussballegende
heisst).
So
schloss
man
sich
mit
2
Mann
den
Turbotwins,
welche
auch
ausgiebiges
Sightseeing
einplanten
an
und
startete
deshalb
recht
früh
in
die
ungarische
Hauptstadt,
welche
trotz
Sauwetter
zu
gefallen
wusste.
Beim
Abklappern
der
Sehenswürdigkeiten
wurden
dann
auch
vereinzelt
die
ersten
Basler
gesichtet,
bis
auf
ein
paar
böse
Blicke
auf
unsere
dezent
getragenen
grünen
Schals
bliebs
jedoch
ruhig.
Auch
als
man
sich
dann
rund
2
Stunden
vor
Anpfiff
Richtung
Stadion
aufmachte
wurden
die
wenigen
Schweizer
die
hauptsächlich
auf
der
Suche
nach
ihrem
Sektor
waren
von
den
Einheimischen
nicht
einmal
beachtet.
Für
uns
gings
danns
recht
bald
ins
Stadion,
wobei
die
Eingangskontrollen
mehr
als
dürftig
waren.
Mehr
als
ob
ich
eine
gültig
aussehende
Eintrittskarte
hätte
dürfte
die
Ordner
nicht
interessiert
haben,
wobei
nicht
einmal
der
Abriss
entfernt
wurde.
Das
Nepstadion
präsentierte
sich
dann
bis
auf
die
renovierte
Haupttribüne
als
typische
Ostblockschüssel,
kein
Dach,
und
dort
wo
man
Schutz
vor
dem
Regen
finden
könnte
ist
es
undicht.
So
ist
es
auch
verständlich
dass
bei
anhaltendem
Regen
nur
um
die
15.000
Fans
ins
Stadion
zog.
Auch
auf
Basler
Seite
hielt
sich
rein
optisch
der
Andrang
in
Grenzen,
zwar
waren
mehrere
Hundert
mitgekom
men,
der
Grossteil
davon
machte
es
sich
jedoch
auf
der
überdachten
Haupttribüne
bequem.
Der
Rest
war
zwar
immer
bemüht
ein
gutes
Bild
abzugeben,
es
gelang
aber
nicht
wirklich.
Ganz
anders
präsentierte
sich
die
sehr
gut
gefüllte
Heimkurve,
lautstark
und
ohne
nennenswerte
Aussetzer.
Ferencvaros
startete
dann
auch
als
überlegene
Mannschaft
ins
Match,
Torchancen
waren
jedoch
auf
beiden
Seiten
Mangelware.
Nach
gut
20
Minuten
gelang
den
Gastgebern
jedoch
per
Nachschuss
nach
einem
Elfer
die
1:0
Führung.
Nach
der
Pause,
gerade
als
Marek
Penksa
eingewechselt
wurde
konnten
die
inzwischen
überlegenen
Gäste
den
Ausgleich
erzielen,
ehe
ihnen
eine
Viertelstunde
vor
Schluss
sogar
noch
die
Führung
gelang.
Kurz
vor
Schluss
hatte
Ferencvaros
zwar
per
Elfmeter
noch
die
Chance
auf
den
Ausgleich,
der
Fradie-Goalie
schoss
aber
am
Tor
vorbei,
so
bliebs
beim
2:1,
Basel
darf
noch
hoffen,
Ferencvaros
ist
draussen.
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